Texte, Impulse, Vorträge, Ausarbeitungen

Unsere Texte, Impulse, Vorträge sind beim verinnerlichten, textnahen Lesen der Bibel entstanden. Sie folgen keinem Lehrplan und keiner Methode, sondern dem Text selbst.
Sie wollen nichts besser wissen, sondern aufmerksam machen. Der Text selbst, das WORT, soll sprechen dürfen.

Beispiele zu den Themen

Bereschit - der Anfang aller Anfänge. Wie genial die Bibel beginnt und was im 1. Satz alles enthalten ist. Ein Satz, der mehr aussagt als so manche Bücher.

Ruach - der Geist, der Wind, der Hauch der in uns lebt und alles bewegt

„Lost Paradise“ - gefunden! Das verlorene Paradies auf Erden konnte wiederentdeckt werden, und ist trotzdem unerreichbar. (Es wartet aber das himmlische Paradies auf uns). Was wir heute dank Bibel und der Erdneuvermessung vor einigen Jahren über das verlorene irdische Paradies noch wissen können. (Vortrag, multimedial)

Der Name Gottes - Jehova, Jahwe oder doch ganz anders? Beim Beschäftigen mit Gottes Namen kann man erstaunliches lernen … Medium: Vortrag und Buch.

Die Taufe - ist keine Neuerfindung im Neuen Testament, sondern war im Alten Bund bereits bekannt. Der letzte Prophet hat sie z.B. praktiziert, aber es gibt noch mehr Spuren.

Das Brot, der Wein und der Kelch - was beim Abendmahl oft übersehen wird.

Die Schöpfungsordnung - Tag und Nacht, Sonne, Regen, Lebensalter, Mann und Frau, Ehe - wie hat sich Gott das gedacht und was davon bleibt gem. Offenbarung in der neuen Schöpfung?

„Adonai Echad“ - der eine Gott! Warum die Hebräische Lesart von Mose, auf die sich Paulus bezieht, Gott-Vater, Sohn und Geist besser verstehen lässt als Begriffe wie „Trinität“ oder „Dreieinigkeit“.

Die Urzeit - manche Psalmen, Propheten und auch Bücher wie Esra/Nehemia beziehen sich oft auf die Vorzeit, Urzeit. Die Hebräische Bibel gibt spannende Einblicke in diese längst vergangenen Tage …

Die Weihnachtsgeschichte bei Jesaja

Das Vater-unser auf Hebräisch in Bild, Wort und Ton. Die Hebräische Sicht auf dieses jüdisch-christliche Gebet eröffnet einen neuen Zugang zum Gebet aller Gebete.

Darüber hinaus liegen uns die ältesten überlieferten Glaubenstexte auf Deutsch sehr am Herzen:

- Das Wessobrunner Gebet (althochdeutsch, altbairisch) der Schöpfungshymnus, 1200 Jahre alt und doch modern
- Das altsächsische Taufgelöbnis (altsächsisch) - Ein Gelöbnis mit Gänsehaut!
- Das Palästinalied (mittelhochdeutsch) - was uns Walther von der Vogelweide heute noch zu sagen hat über das Heilige Land und das christliche Bekenntnis im Mittelalterlichen Verständnis

Jeweils als Ausarbeitung oder Vortrag. Die Ausarbeitungen sind auch für Germanistik-Student*innen gut geeignet.

Einige dieser Ausarbeitungen werden detailliert und fundiert in Buchversion erscheinen (Der Name Gottes, das Wessobrunner Gebet, die Schöpfungsordnung).